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Christian Wagner: Bürgermeister für Nettetal          
  

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Oder zu deutsch: "Schau herein und gewinn" - unter diesem Motto steht meine Infotainment-Aktion zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014. Ich möchte Sie und Euch über die Themen, die der CDU Nettetal aber auch mir persönlich am Herzen liegen, informieren. Das soll aber kein langweiliges Durchlesen von zentimeterdicken Papieren sein, sondern es soll interessieren und sich doppelt lohnen. Deshalb werde



ich in den nächsten Tagen auf Facebook unter wagner.fuer.nettetal und über twitter unter @wagnernettetal Informationen zu den zentralen Wahlaussagen veröffentlichen. Damit Sie und Ihr davon noch mehr habt, können diese Infos dazu genutzt werden, bei meinem Gewinnspiel zu punkten; denn zu jedem Info-Block gibt es eine Frage. Wer per Nachricht auf Facebook oder Twitter die Frage richtig beantwortet, kann schon direkt einen Getränkegutschein gewinnen. Und alle, die bei einer Frage richtig liegen, sind dann auch bei der Gesamtauslosung dabei. Wer mehrere Fragen richtig beantwortet, erhöht seine Gewinnchancen. 

Und dabei gibt es tolle Preise zu gewinnen: 

1. Preis: Karte zum WM-Test Deutschland - Kamerun am 1. Juni im Nordpark Mönchengladbach 

2. Preis: 2 Karten zum Kino in Kaldenkirchen 

3. Preis: 2 Karten für das NetteBad 

außerdem: Bei jeder richtigen Antwort kann man auf Facebook oder Twitter einen Getränkegutschein gewinnen! 

Wer nicht bei Facebook oder Twitter mitmachen will, kann sich die Fragen auch hier anschauen, meine Homepage auf eigene Faust durchstöbern und dann per Mail an der Auslosung für die ersten drei Plätze teilnehmen. Alle können dann am 24. Mai 2014 um 12:00 Uhr am Stand der CDU in Nettetal dabei sein, wenn die Hauptpreise ausgelost werden - und die Tagesgewinner können dann ihren Getränkegutschein einlösen!

Die Grenzregion ist nicht 
abgeschnitten vom Rest der Republik
 

Die Grenzregion ist nicht abgeschnitten vom Rest der Republik - sie liegt inmitten eines europäischen Wirtschaftsraumes, dem sich viele Chancen bieten. Davon konnte sich jetzt Karl-Heinz Florenz, Mitglied des Europäischen Parlamentes und des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, überzeugen. Florenz kam bei einer Stippvisite in Nettetal mit den grenzüberschreitend agierenden Nettetaler Firmen WWS Wirtz, Walter, Schmitz GmbH und Peter Dammer GmbH & Co KG ins Gespräch. Der Europaabgeordnete erfuhr dabei so einiges über die hiesige grenzüberschreitende Zusammenarbeit und konnte sich so ein Bild von der regionalen Entwicklung machen. Florenz, selber ein Unterstützer des Agrobusinessgedankens, überzeugte sich davon, dass Nettetal mit dem grenznahen VeNeTe über ein hervorragend erschlossenes Gewerbegebiet mit der zurzeit schnellstmöglichen Internetverbindung verfügt. Er betonte, dass Nettetal nicht nur damit als europäischer Wirtschaftsstandort vom Rand eines deutschen Handelsmarktes in den Mittelpunkt einer florierenden Wirtschaftsregion gerückt ist. Gemeinsam mit den niederländischen Nachbarn, den Provinzen Limburg und Gelderland, soll sich die Region in den kommenden Jahren zu einem grenzenlosen Agrobusinessstandort und zu einem einmaligen Gebiet, zu einer "Agropole", entwickeln. 
Bei der WWS Wirtz, Walter, Schmitz GmbH wurde Florenz herzlich von den Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern Udo Post und Marco Schmedt empfangen. Die WWS mit 130 Beschäftigten an drei Standorten berät in Nettetal seit einigen Jahren in einem neuen Geschäftsfeld durch bi- und multilaterale Kompetenzen und konzipiert auch internationale Lösungen für ihre Mandanten. So hilft sie vielen Betrieben vom Startup bis hin zum erfolgreichen Unternehmen in steuerlichen und rechtlichen Fragen.
Die Anregung der WWS, bei der Nettetaler Wirtschaftsförderung in einem "Dutch Desk" niederländischen Unternehmen niederländisch sprechende Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, nahm Bürgermeister Christian Wagner gerne mit. International agiert auch die Peter Dammer GmbH & Co KG. Geschäftsführer Christoph Dicks begrüßte Karl-Heinz Florenz im Firmengebäude in Kaldenkirchen. Dammer arbeitet seit Jahren unter anderem mit dem niederländischen Janssen staalbouw b. v. zusammen. Dessen Geschäftsführer Thijs den Mulder ließ es sich ebenso wie Jos Derkx, Geschäftsführer des niederländischen Internet Service Providers Systemec, nicht nehmen, mit dem Europaabgeordneten über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Nachbarländer zu sprechen. Die Firmen Dammer und Janssen haben erkannt, dass man komplexe Projekte besser gemeinsam grenzüberschreitend angeht.
Florenz ermunterte die Unternehmen dafür zu sorgen, ein Gesicht in Brüssel zubekomme und Netzwerke zu bilden. So sei der Kontakt direkter und unbürokratischer. Nicht immer seien aus Brüssel die großen Lösungen zu erwarten. Als Hilfe zur Selbsthilfe ständen die Abgeordneten und die Brüsseler Behörde jedoch stets zur Verfügung. Europa entwickle sich auf diese Weise von "unten nach oben", so der Europaabgeordnete. Wichtig sei Florenz dabei die Zusammenarbeit mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Marcus Optendrenk und dem Vorsitzenden des Nettetaler Stadtplanungsausschusses Ingo Heymann.
"Schreiben Sie mir Ihre fünf wichtigsten Wünsche auf", gab sich Florenz offensiv. Er plädierte für eine Motivationskampagne der Verantwortlichen in der Grenzregion: Am Rande der Niederlande und von Deutschland - aber mitten in Europa!

v. l. n. r. Ingo Heymann (Vorsitzender des Ausschusses für Stadtplanung im Rat der Stadt Nettetal und Ortsvorsteher des Stadtteils Kaldenkirchen), Thijs den Mulder (Geschäftsführer Janssen Staalbouw b. v., Horst / NL), MdEP Karl-Heinz Florenz, Bürgermeister Christian Wagner, Christoph Dicks (Peter Dammer GmbH & Co KG), Jos Derkx (Systemec GmbH), MdL Dr. Marcus Optendrenk


Christian Wagner weiter Vorsitzender von Agrobusiness Niederrhein

Die Mitglieder des Vereins Agrobusiness Niederrhein e. V. haben ihren Vorstand mit Nettetals Bürgermeister Christian Wagner an der Spitze bestätigt. "Das Mitgliedervotum ist ein Spiegelbild unserer erfolgreichen Arbeit in den vergangenen beiden Jahren", verdeutlicht Wagner. Agrobusiness Niederrhein hat sich seit seiner Gründung im Mai 2012 den Respekt hart erarbeitet und kann heute auf einen erfolgreichen Start zurück blicken. Das Ziel, die erfolgreiche Arbeit der Netzwerkinitiative nach Auslaufen der Landesförderung weiterzuführen und zu intensivieren, konnte erreicht werden. Geprägt vom Vernetzungsgedanken, auch mit den niederländischen Partnern, in einer florierenden Region, hat sich der Verein zur Stimme des Niederrheins und zur Stimme des Agrobusinessgedankens entwickelt. Unternehmen, Kreise, Kammern, Verbände, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsförderungseinrichtungen aus den Kreisen Kleve, Wesel, Viersen, dem Rhein-Kreis Neuss und den Städten Krefeld und Mönchengladbach haben sich zusammengeschlossen, um als Verein die wirtschaftlichen Perspektiven und Absatzchancen der Unternehmen in der Agrobusiness-Region Niederrhein zu fördern und die Interessen der Beteiligten zu bündeln. In den kommenden Jahren soll die Region Niederrhein schrittweise zu einer grenzüberschreitenden Agropole als europäisches Pilotprojekt fortentwickelt werden. Das Europäische Parlament stellt hierfür insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung (der Begriff "Agropole" steht für ländlich strukturierte Gebiete, in denen das Agrobusiness den Kompetenzschwerpunkt bildet). Nettetal selbst wird dabei mit dem Gewerbe- und Industriepark VeNeTe einen der Top-Standorte im gewerblichen Bereich anbieten.
Foto: Vorstand Agrobusiness Niederrhein e.V. : Oben v.l. Hans Josef Kuypers, Wirtschaftsförderung Kreis Kleve GmbH / Uwe Bons, Stadt Straelen / Heinz Lax, Landwirtschaftskammer NRW / Michael Düchting, EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel / Dr. Andreas Henseler, Niederrhein. Industrie und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg - Unten v.l. Lothar Menzel, Rhein-Kreis Neuss / Heinrich Hiep (2. Vorsitzender), Landesverband Gartenbau Rheinland e.V / Christian Wagner (1. Vorsitzender), Stadt Nettetal / Ute Stehlmann (Kassenwärtin), Stadt Straelen

Christian Wagner will Nettetals Chancen nutzen 
 

Mit 92 % bestätigt die Nettetaler CDU Ihren Bürgermeister als Kandidaten Nachdem der amtierende Bürgermeister durch seinen vorzeitigen Amtsverzicht den Weg für eine gemeinsame Wahl von Bürgermeister und Rat frei gemacht hatte, fand er bei der Nettetaler CDU starke Unterstützung für den kommenden Wahlkampf. "Ich freue mich, dass die CDU Nettetal wieder auf mich setzt und will mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass der gute Weg Nettetals weitergeführt werden kann", versicherte Christian Wagner. Wagner sprach in seiner Vorstellung von einem optimistischen Dreiklang aus soliden Finanzen, guter inhaltlicher Arbeit und großen Chancen Nettetals in einer zusammenwachsenden europäischen Grenzregion. Starken Beifall gab es, als Wagner den im kommenden Jahr ausgeglichenen städtischen Haushalt und die solide Finanzpolitik der vergangenen Jahre erwähnte. Inhaltlich ging er auf die vielen Baumaßnahmen der vergangenen Jahre, die Weiterentwicklung der Nettetaler Schulen und den Ausbau der Kindertagesbetreuung ein. Dabei stellte er auch das Engagement der Stadt beim Thema Schule und Wirtschaft heraus. Mit den eindrucksvollen Beschäftigtenzahlen (50.000 am Niederrhein und 70.000 in Südostholland) der Agrobusiness-Region unterstrich Wagner die Bedeutung der Branche gerade auch im gewerblichen und Dienstleistungsbereich. Nach dem Beschluss des Europäischen Parlaments diese grenzüberschreitende Region als Modellgebiet anzuerkennen und zu fördern sieht Wagner auch den Kurs Nettetals bestätigt, hier aktiv zu werden. Wagner forderte eindringlich dazu auf, Nettetals Zukunftschancen beherzt zu nutzen und in den kommenden Jahren Unternehmen und Neubürger aktiv anzusprechen (21-11-13).

Bauernfrühstück im Rathaus

Beim Bauernfrühstück im Nettetaler Rathaus drehte sich in diesem Jahr alles rund um das Thema Wasser. Bürgermeister Christian Wagner nutzt traditionell die Winterruhe auf den Höfen zu einem allgemeinen Gedanken- und Meinungsaustausch mit Ortslandwirt Heinz Zanders, dem Vorsitzenden der Kreisbauernschaft Heinz-Josef Tölkes, den Ortsbauern und Landfrauen aus allen Stadtteilen und der Landwirtschaftskammer. "Grundwasser ist für uns Landwirte von elementarer Bedeutung", erläuterte Ortslandwirt Zanders. Zusammen mit anderen Landwirten äußerte er die Befürchtung, dass durch die   ... lesen


Städtetag NRW: Bürgermeisterkonferenz 
in Nettetal

Im Nettetaler Rathaus fand jetzt die 24. Konferenz der kreisangehörigen Städte im Städtetag Nordrhein-Westfalen statt. Nettetals Bürgermeister Christian Wagner hatte seine Amtskollegen in die Seenstadt eingeladen, um eine umfangreiche Tagesordnung mit aktuellen kommunalen Themen zu besprechen. Unter der Leitung von Dr. Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, diskutierten die Bürgermeister die Beteiligung der Kommunen an den einheitsbedingten Lasten des Landes NRW, die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Kommunen, die Lage der Sparkassen und Landesbanken in NRW, die Prüfung der Kommunen durch die Gemeindeprüfungsanstalt, die Neuorganisation SGB II-Aufgabenwahrnehmung und die damit verbundene Zukunft der ARGEn sowie der ortsnahe Einfluss auf deren Arbeit, die Umsetzung des  ... lesen


Sternsinger im Lobbericher Rathaus

"Was Ihr macht ist große Klasse! Ihr bringt den Menschen in unserer Stadt ein Stück Freude in ihr Haus und helft gleichzeitig Kindern in armen Ländern - und das bei Kälte und Regenwetter", lobte Bürgermeister Christian Wagner die Sternsinger bei ihrem Besuch im Nettetaler Rathaus. Und Wagner weiß, wovon er spricht, denn früher ist er selbst viele Jahre ein Sternsinger gewesen. In Lobberich wird die Sternsinger-Aktion von den "Klangfarben", dem Kinderchor der Katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian, durchgeführt. Unterstützt werden sie dabei durch angehende Kommunionkinder. In diesem Jahr sind rund 60 Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren in Begleitung eines erwachsenen Betreuers in den 19 Lobbericher Bezirken unterwegs. Unter der Leitung der Chorleiterin Barbara Bruns wurde stimmgewaltig zunächst das ... lesen


"Nettetaler" für die Ratsherren Schmitz und Syben

"Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben mir meine Arbeit als Ratsmitglied sehr leicht gemacht und mich immer hervorragend unterstützt", bedankte sich der ehemalige Stadtverordnete Heinz Schmitz bei seiner Verabschiedung für die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Stadtrat in Nettetal. Zusammen mit den Ratsmitgliedern, die bei der festlichen Ratssitzung verhindert waren, wurde er jetzt von Bürgermeister Christian Wagner mit Blumen, einer Urkunde und dem traditionellen Ratshumpen feierlich verabschiedet. Schmitz erhielt außerdem für seine 15-jährige Ratstätigkeit den "Nettetaler" in Bronze, ebenso wie der weiterhin aktive Stadtverordnete Günter Syben (CDU). Verabschiedet wurde Beatrix Eikelberg (CDU), die seit 1999 im Stadtrat war. Sie war außerdem 2. Stellvertretende Bürgermeisterin (2004 bis 2009), Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Familie, Jugend und Sport sowie ... lesen


Grenzübergreifendes Engagement für die MINT-Nachwuchsförderung 

NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat an der Nettetaler Gesamtschule das "zdi-Zentrum der Stadt Nettetal für den Kreis Viersen" gegründet. Das Zentrum bietet Schülern praxisorientierte Angebote für den MINT-Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Bestandteile des Programms sind beispielsweise Technikräume, eine Schülerakademie für berufspraktische Kurse und Hochschulkurse für Schüler. Ziel ist es, die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung in der Region zu stärken und Kinder und Jugendliche frühzeitig für MINT-Studiengänge zu begeistern. Dabei kooperiert das zdi-Zentrum auch mit Einrichtungen des Nachbarlandes Niederlande. Innovationsminister Pinkwart: "Gerade Unternehmen im MINT-Bereich werden in den kommenden Jahren immer größere Probleme haben, ihren Bedarf an Fachkräften zu decken. Hier setzt das zdi-Zentrum Nettetal sinnvoll an und verknüpft frühzeitig naturwissenschaftlich-technische Aktivitäten in den einzelnen Jahrgangsstufen bis hin zum Übergang von der Schule in den Beruf. Von den grenzübergreifenden Aktivitäten profitiert hier zudem die gesamte Region ... lesen


Rheinische Post Online 30.08.:  ... lesen

Neue Rettungswache für 
Kaldenkirchen, Leuth und Bracht

Alle Kaldenkirchener, Leuther und Brachter können sich jetzt noch sicherer fühlen. Ab Montag, 31. August, nimmt die neue Dependance der Rettungswache in Kaldenkirchen am Herrenpfad nach einer Bauzeit von zehn Monaten ihre Arbeit auf. Rund um die Uhr sind dort künftig zwei bis drei Rettungsassistenten stationiert, die dann noch schneller zu Einsätzen in den Nettetaler Stadtteilen Kaldenkirchen und Leuth sowie den Brüggener Ortsteil Bracht fahren werden. „Sollte der Rettungswagen der Hauptwache am Lobbericher Krankenhaus im Einsatz sein, können auch alle anderen Stadtteile aufgrund der Autobahnnähe des neuen Standortes deutlich unterhalb der Hilfsfrist erreicht werden“, stellte Bürgermeister Christian Wagner zufrieden   ... lesen


Nachwuchs bei der Stadtverwaltung

Bei der Stadtverwaltung Nettetal haben jetzt vier Nachwuchskräfte ihre Ausbildung begonnen. Bürgermeister Christian Wagner begrüßte die Auszubildenden im Rathaus, um ihnen für die kommenden drei Jahre die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben. Julia Huss (20) und Agnes Loska (26) wurden zu Stadtinspektoranwärterinnen ernannt. Beide werden am 1. September ihren Vorbereitungsdienst für die gehobene Beamtenlaufbahn aufnehmen. Neben praktischen Ausbildungsabschnitten innerhalb der Verwaltung erwartet die Anwärterinnen ein betriebswirtschaftlich orientiertes Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Duisburg. Bereits zum 1. August haben Diana-Bianca Dragon (19) und Mathias Gey (18) ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten begonnen. Beide werden innerhalb der dreijährigen Ausbildungszeit verschiedene Fach- und Zentralbereiche der Nettetaler Verwaltung durchlaufen und zusätzlich das Studieninstitut Niederrhein in Mönchengladbach sowie die Berufsschule in Düsseldorf besuchen.   ... lesen

Stadt Nettetal und humanplus unterstützen Feuerwehr in Griechenland

Anestis Ioannidis, Vorsitzender von humanplus, und Nettetals Bürgermeister Christian Wagner verständigten sich bei einem Gespräch darauf, dass die Freiwillige Feuerwehr Nettetal die nordgriechische Gemeinde Ángistron beim Aufbau einer Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Ioannidis hatte Wagner aus aktuellem Anlass, den starken Waldbränden in Griechenland, angesprochen und ihn darüber informiert, dass es in Griechenland ein geregeltes Feuerschutzwesen wie in Deutschland nicht gibt. Der Nettetaler Ioannidis, vielfach sozial engagiert und Vorsitzender von humanplus, einer weltweit engagierten Hilfsorganisation, bat den Bürgermeister, den Aufbau einer   ... lesen


Hinsbecker Parkstübchen wird Dorfgemeinschaftseinrichtung -
Ab Oktober wird die Altentagesstätte renoviert
 

Die Zukunft der Hinsbecker Altentagesstätte Parkstübchen ist gesichert. Rund 260.000 Euro investiert jetzt die Stadt Nettetal mit dem NetteBetrieb in den eingeschossigen Pavillon, an dem nach 35 Jahren der Zahn der Zeit genagt hatte. Unterstützt wird der Umbau mit 64.000 Euro aus dem Landesprogramm „Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung“. Eine praktische Folge des Förderprogramms: Das Parkstübchen kann künftig als   ... lesen